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Landesarchiv Schleswig-Holstein
Beständeübersicht

Klöster und Güter

Abt. 277: Gutsherrschaft der Dörfer Gleschendorf, Kesdorf, Röbel, Scharbeutz und einer Hufe in Wulfsdorf

Geschichte

Diese Lübschen Stadtstiftsdörfer gingen 1804 auf das Fürstentum Lübeck über, blieben aber bis 1842 unter holsteinischer Landeshoheit und wurden deshalb durch einen besonderen Justitiar und einen besonderen Kameralbeamten verwaltet.

Bestandsgeschichte

Die Akten sind nur unvollständig erhalten.

Summarische Angaben zum Inhalt

Personalia; Armensachen; Polizeisachen; Gerichtsprotokolle; Testamente und Nachlasssachen.

Umfang 3 lfm | Laufzeit (1761-) 1804-1842 (1865)

Hinweis auf andere Bestände

Die Schuld- und Pfandprotokolle für Kesdorf befinden sich in Abt. 108 (siehe Bestandsgruppe "Herzogtum Holstein"), für Röbel in Abt. 275, für die anderen Orte in Abt. 278 (siehe Bestandsgruppe "Landesteil Lübeck"). Die Stellakten über einzelne Höfe liegen in Abt. 355 Ahrensbök und Eutin (siehe Bestandsgruppe "Justiz").